Hege mit der Falle

Nach dem neuen – angeblich ökologischen – Jagdgesetz in NRW wurden dem aktiven Schutz seltener Tierarten weitere Knüppel zwischen die Beine geworfen. Neben dem Verbot von bewährten Eiabzugeisen für den Marderfang und einer Vielzahl von bürokratischen Vorschriften und Hemmnissen, ist allen Trappern der Besuch eines zertifizierten Fallenlehrganges vorgeschrieben.

 

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Wolf im Oberbergischen gesichtet

Update: am Niederrhein wurden jetzt 2 Wölfe gefilmt, wie sie Jagd auf einen Rothirschen machten. Das alles geschah unmittelbar am Siedlungsrand, direkt an den Gärten der Anwohner. Der Hirsch konnte offenbar leicht verletzt entkommen.

 

Update: offenbar wurde ein zweiter Wolf in Odenthal nachgewiesen. 2 Wölfe können reichen, um ein Rudel zu gründen und Nachwuchs zu bekommen.......

 

Nun ist er wieder da: ein Wolf. Bereits im Frühsommer 2017 wurde er mehrfach gesehen und gefilmt - jetzt wieder. Experten haben offenbar keinen Zweifel, dass es wirklich ein Wolf und kein Hund ist, zumal ihm Schafsrisse bereits eindeutig genetisch zugeordnet werden konnten.

Ob er noch immer durchs Bergische streift oder längst weiter gezogen ist,  ist unsicher. Erst wenn ein und dasselbe Tier nachweislich ortstreu bzw. sesshaft wird, können die Behörden ein "Wolfsgebiet" ausweisen. Diese Deklaration hat vor allem finanzielle Konsequenzen für die von Wolfsübergriffen geschädigten Tierhalter: ohne Wolfsgebiet kein Geld. Ein Wolfsverdachtsgebiet wurde in RBK und Oberbergischen Kreis mittlerweile ausgerufen.

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Werkstattgespräch zum Wolf

 

Einem für Jäger sehr interessanten Vortag von Helmut Dammann-Tamke (LJV Niedersachsen) konnte man am 26.01.2017 beiwohnen. Der Niedersachse referierte vor gut 200 Zuhörern über den in seinem Bundesland mittlerweile sehr zahlreichen Wolf.

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Der Wolf kommt

Unser Nachbar-Hegering Rösrath-Sülztal hat ein Jagdsymposium über den Wolf veranstaltet. Das Thema ist auch für viele Overather Jäger von Interesse, da viele unserer Mitglieder der Einladung aus Rösrath gefolgt sind und an der Veranstaltung teilgenommen haben. Der Fokus lag auf Fragen rund um Entschädigungen für Landwirte. Ein Kernthema war aber auch, was Wolfsbesuche für Jagd und Jäger im Bergischen konkret bedeuten.

 

Hier ein Bericht über das Jagdsymposium.....

 

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Klatschmohn ist Blume des Jahres 2017

Knallrote Blüten und hauchzarte Blätter – so kennen wir den Klatschmohn im Getreidefeld oder als beliebte Wildackerpflanze. Die Hamburger Loki-Schmidt-Stiftung hat ihn nun zur Blume des Jahres 2017 erkoren.

 

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Der Baum des Jahres 2017: die Fichte

Die Würfel sind gefallen. Das Kuratorium der Wodarz-Stiftung hat die Fichte zum „Baum des Jahres 2017“ gekürt. Wie jedes Jahr gab auch für 2017 keinen echten Favoriten, den die Kuratoriums-Mitglieder lassen sich vor der Wahl selten in die Karten schauen. Dennoch kam für viele die Wahl der Fichte eher überraschend.

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Tödliche Hautpilze gefährden Amphibien

Einer aktuellen Meldung des LANUV zufolge werden heimische Amphibien nicht nur auf den Wanderungen zu den Laichgewässern durch den Straßenverkehr gefährdet, sondern auch durch aus Asien eingeschleppte Pilze.

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Bündnis gegen Wildunfälle

Auf der Landstraße zwischen Hoffnungsthal und Untereschbach kracht es des Öfteren. Allein im vergangenen Jahr kam es in 14 Fällen zu einem Unfall zwischen Auto und Wildtier – mit einer nicht bekannten Dunkelziffer. Denn nach wie vor melden viele Autofahrer die Wildunfälle nicht bei der Polizei. Die Gründe hierfür mögen vielfältig und gelegentlich vermutlich auch hochprozentig sein.

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Wildunfall

Jäger: erhöhte Unfallgefahr durch liebestolle Rehe

- Keinen Bock auf Wildunfälle -

Overath – Durch liebestolle Rehe besteht in den nächsten Wochen erhöhte Unfallgefahr auf den Straßen. Die Autofahrer werden daher um besonders vorsichtige Fahrweise gebeten. Denn während der Rehbrunft, die bis Ende August dauert, überqueren die Tiere in ihrem wilden Vorspiel auch tagsüber häufig die Straßen. Dabei haben sie – wer kann es ihnen verdenken – keine Augen für die Gefahren, die dort auf sie lauern: gut 400 Rehe werden Jahr für Jahr allein im Rheinisch-Bergischen Kreis Opfer des Straßenverkehrs.

 

 

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Sauberhaftes Overath 2013

Unwahr ist, dass den Helferinnen und Helfern die Gebühren für die Straßenreinigung  erlassen werden...

 

Wahr dagegen ist, dass am 23.03.2013 die Jägerschaft des Hegerings Overath, wenn auch nicht ganz so zahlreich erschienen, sich an der Aktion "Sauberhaftes Overath" beteiligt hat.

Bei eisigen Temperaturen wurde fleißig Müll gesammelt, nicht nur Verpackung von Fast-food-Ketten, jede Menge Plastikmüll und Autoreifen, sondern erschreckenderweise immer wieder Schnapsflaschen.

 

Belohnt wurde die "Müllabfuhr" mit heisser Erbsensuppe, Waffeln und Kaffee und super gekühltem Kölsch.

 

Dank allen Helfern, die den Mitbürgern durch diese Aktion ein Zeichen gesetzt haben.

Fuchsansitzjagd 2014

Die diesjährige Fuchsansitzjagd fand bei schönstem "Frühlingswetter" statt.

Trotz zahlreicher Teilnahme von Jägerinnen und Jägern fand sich auf der Strecke lediglich ein weibliches Stück Rehwild. Entsprechend kurz, aber umso schöner, fiel das Verblasen durch den Bläserchor aus.

Waidmannsheil dem Schützen Michael Lutter.

 

Naturschutz ist Lebensschutz

Wenn die Menschheit überleben will, ist sie auf eine intakte Natur und Umwelt angewiesen. Vielerorts ist jedoch zu beobachten, dass die Vielfalt unser Umwelt immer mehr abnimmt. Monokulturen in Feld und Wald sind als Ursachen hierfür sicherlich an erster Stelle zu nennen. Darum ist es besonders wichtig, dass jagenden und nichtjagende Naturschützer dem entgegen wirken und die Natur wieder bereichern.